Keine rechten Netzwerke in der Bundeswehr

Neben dem Thema Untersuchungsausschuss gab es noch weitere interessante Punkte in der letzten Sitzung des Verteidigungsausschusses. Unter anderem gab es den Tagesordnungspunkt „Rechte Netzwerke in der Bundeswehr“.
Vorneweg, allein der Titel zeigt schon eine Unart der heutigen Zeit auf.
Inhaltlich geht es nämlich um – selbstverständlich abzulehnenden – Rechtsextremismus. Dadurch, dass man diesen nur mit „rechts“ betitelt, soll alles, was nicht links ist, gleich mit in die rechtsextreme Ecke gestellt werden. So versucht die gesammelte Linke durch die Hoheit über Begrifflichkeiten den Diskurs zu bestimmen, das Zulässige zu diktieren.
Eine Entwicklung, gegen die nicht nur die AfD sich verwehren muss, sondern alle Bürgerlichen!
Das betrifft auch die Verbliebenen in den vormals mehrheitlich bürgerlichen Parteien in Deutschland.
Denn wenn diese auch für sich reklamieren, die Mitte der Gesellschaft zu repräsentieren, ist „die Mitte“ doch kein eindimensionaler Strich im politischen Spektrum. Auch in Mitglied- und Wählerschaft von CDU und FDP gibt es noch viele Menschen, die sich durchaus im konservativen Bereich, also rechts der Mitte, sehen.
Dass diese aber zunehmend weniger von ihren Parteien vertreten werden, ist offensichtlich.
Mittlerweile trifft die Nazikeule auch immer öfter diejenigen, ob Politiker oder Privatmenschen, die sich durch Anpassung oder mangelnden Widerstand gegen den linken politischen Mainstream und die politisch herbeigeführten negativen Entwicklungen in unserem Land, unverdächtigt machen wollen.
Es wird aber nicht besser werden. Das Prinzip Hoffnung reicht nicht. Jetzt, solange noch eine Chance besteht etwas mit seinem Handeln für die Zukunft unseres Landes zum Besseren wenden zu können, heißt es zu handeln und zu seiner Meinung, zu seinen Prinzipien, auch öffentlich zu stehen. Trauen Sie sich endlich!
Nun aber zum Ergebnis des Berichts: Es gibt nach den Erkenntnissen der Dienste und Behörden keine rechten Netzwerke in der Bundeswehr!
Leider wollte sich, trotz mehrfacher Nachfrage seitens der AfD, die Regierung diese Aussage nicht zu eigen machen.
Wie denn auch? Hatte doch die Ministerin, Frau v. der Leyen, sich seinerzeit diese Einschätzung der Linken vorschnell zu eigen gemacht und überall propagiert, mit Aktionismus überreagiert und den Soldaten und Mitarbeitern der Bundeswehr diesbezüglich ein Haltungsproblem unterstellt. Jetzt wäre es endgültig an der Zeit zu revozieren und sich bei den Betroffenen zu entschuldigen.

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