Kommentar zur Wahl in Thüringen

Nach dem Sieg des bürgerlichen Lagers in Thüringen über den Sozialismus haben es sich die anderen Parteien, auch in Straßburg, bei der Sitzung der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung, nicht nehmen lassen, den Kampf gegen unsere Partei selbst in diesem Gremium fortzusetzen. Obwohl es fehl am Platze war, konnte ich es als Redner unserer Fraktion natürlich nicht unkommentiert lassen.

Sinngemäß habe ich entgegnet, dass alle, die jetzt mit Schaum vor dem Mund über die Wahl im Thüringischen Landtag ihren Unmut verbreiten, offensichtlich ein Problem mit der Demokratie haben. Denn das Ergebnis beruht auf einer Mehrheitsentscheidung eines Parlamentes, dessen Zusammensetzung aus dem Wählerwillen der Thüringer resultiert. Wenn die anderen Parteien ein Problem mit der AfD haben, dann sollen sie doch versuchen, uns im fairen politischen Wettbewerb zu besiegen, indem sie die Bedürfnisse der Deutschen wieder ernst nehmen und die Wählergunst im höheren Maßen auf sich vereinen. Da ihnen das aber nicht gelingt, versuchen sie uns mit Ausgrenzung, Diskriminierung und Verächtlichmachung aus eben diesem demokratischen Wettbewerb zu verdrängen. Angesichts der sich verändernden politischen Umstände in Deutschland und Europa wäre der richtige Weg aber, die Willensbekundung der Wähler zu akzeptieren und daraus das Beste zu machen. Da die vernagelten Vertreter der Altparteien das aber offensichtlich nicht wollen und können,
ist es für ihre Parteien, Mitglieder und Wähler höchste Zeit, Demokratie endlich (wieder) neu zu erlernen!

Wir dürfen gespannt sein, wie es weiter geht und wie die Altparteien weiter mit der Demokratie, dem Wählerwillen umgehen. Daran werden sie sich – auch bei Wahlen – messen lassen müssen. Einstweilen freue ich mich über den Sieg des bürgerlichen Lagers über die Sozialisten. Denn der Sozialismus, ob Real- oder Nationalsozialismus ist immer eine Ideologie der Unfreiheit. Und für die Freiheit Deutschlands und der Deutschen zu kämpfen war und ist immer einer der Hauptgründe für mein Engagement in der AfD.

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