Kinder besser schützen,Kinderschützer vernetzen!

Kinder besser schützen,Kinderschützer vernetzen!Heute billigte der Bundesrat in Berlin eine gesetzliche Änderung des Bundestages, wonach Kinder in Deutschland künftig besser vor Missbrauch geschützt werden sollen.

„Das ist schon mal ein Anfang“, so der Bundestagsabgeordnete Berengar Elsner von Gronow, AfD, der die Bundesrats-Entscheidung „in weiten Teilen“ begrüßt, wenngleich auch er die Mindeststrafe von nur einem Jahr für zu gering halte.

„Wer Kinder sexuell misshandelt oder Bilder und Filme mit entsprechenden Inhalten beschafft, verbreitet oder auch nur besitzt, sollte künftig grundsätzlich mit einer Mindeststrafe von 5 Jahren Gefängnis bestraft werden. Das ist meine persönliche Meinung. Derartige Taten graben sich häufig so tief in die Seele der Kinder ein, dass eine Belastung für das gesamte Leben praktisch als sicher angenommen werden kann.

„Heute wurden diese Taten zwar zum Verbrechen hochgestuft. Auch die Verjährungsfrist für explizite sexuelle Bildaufnahmen von Kindern wurde endlich verschärft. Sie beginnt nun erst mit Ende des 30. Lebensjahres des Opfers, was von nicht wenigen als zu früh angesehen wird.Anlass für die Verschärfung waren etwa die Missbrauchsfälle von Bergisch-Gladbach, Lügde und Münster.

In diesem Zusammenhang sei zudem erschreckend, dass Kinderschützer aus jenen Städten in ihrer Meinungsfreiheit (z.B. auf Twitter) eingeschränkt wurden.

„Nicht nur, weil momentan die #WochederMeinungsfreiheit stattfindet, müssen wir alle uns für uneingeschränkte Meinungs- und Redefreiheit von Kinderschutz-Projekten einsetzen! Es ist erschreckend, dass sogar Accounts-gegen-Pädokriminalität unter fadenscheinigem Vorwand gelöscht bzw. gesperrt wurden.

„Begründet wurde das Gesetzes-Vorhaben aber auch damit, dass Internet, soziale Netzwerke und Onlinespiele mit Chatfunktion das Gefährdungspotential für Kinder sowohl in der virtuellen als auch in der realen Welt erhöht haben, wie es im Gesetzentwurf heißt. Da drohe nun der „Kampf gegen sexualisierte Gewalt bzw. sexuellen Missbrauch“ für eine zunehmende Zensur-Infrastruktur instrumentalisiert zu werden.

Dies könnte zu der absurden Situation führen, dass nicht Kinderschänder, sondern Kinderschützer zensiert werden. Vor allem islamkritische Initiativen wie „gegenKinderehen“ sind dann in Gefahr, mundtot gemacht zu werden, so Elsner von Gronow.

Abschließend kritisiert der @AfDimBundestag-Abgeordnete Elsner von Gronow außerdem, dass „der Staat nach den Kindern greift“. Die Initiatoren von „Kinderrechte ins Grundgesetz“ führten „nichts Gutes im Schilde“. Denn im Extrem- bzw. Ernstfall könne es zu Kindesentzug bei unbequemen (sprich: oppositionellen) Eltern kommen. „Kinderschutz geht nicht GEGEN Eltern, sondern nur MIT Eltern! Stärken wir Eltern-Initiativen für das Kindeswohl!“ Sonst würden Eltern evtl. die Kinder weggenommen, wenn sie es im Zuge der sogenannten Frühsexualisierung z.B. ablehnten, ihre Kinder mit derlei Sitten- und Werteverfall zu konfrontieren.

Vollumfänglich wird das Gesetz am 01. Januar 2022 in Kraft treten.

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