„In der klassischen Staatslehre…“

So ist es! Und wenn es nach den Konsensparteien geht, bleibt es auch so:

„In der klassischen Staatslehre stellt die Herstellung von Sicherheit nach außen und der Schutz der Grenzen die elementare Begründung für die Existenz von Staaten dar.
Deutschland hingegen glaubte, es könne sich aus der Geschichte und ihren harten Machttatsachen verabschieden.
Es wurde zum Sport der Deutschen, auf den Kommentatorenhügeln moralische Selbstüberhebung zu betreiben und denen Haltungsnoten zu geben, die im Westen noch Ordnung herstellen und die Welt zu gestalten versuchen.“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article175930226/Militaer-Trumps-Abwatschen-der-Deutschen-ist-richtig.html

Soest: Attacke vor Bahnhof Massenschlägerei mit 60 Personen

Allgemein wird es als unfein erachtet, „Ich habe es Euch ja gesagt!“ zu postulieren. Das liegt daran, daß die Allgemeinheit es natürlich nicht schätzt, vor Augen geführt zu bekommen, daß sie wohlmöglich falsch lag.

Hier will ich es mir einmal nicht verkneifen.

Allgemein kann man sagen, daß wir eine Epoche des neuen Biedermeier erleben.
Der Rückzug (aus dem öffentlichen Raum) in das Private, das Ausblenden negativer Entwicklungen in Gesellschaft und Welt; solange der Kühlschrank nur voll ist, in Familie und Beruf alles in Ordnung ist, will man sich nicht mehr damit beschäftigen, gar auseinandersetzen.

Im Gegenteil, diejenigen, die einem die Probleme vor Augen führen, die Verantwortlichkeiten benennen und einfordern, werden zum Störfaktor in der eingebildeten kleinen heilen Welt.

Das gilt es natürlich abzulehnen.
Mehr noch, befeuert durch diejenigen, die in Politik und Gesellschaft Verursacher und Befürworter dieser Entwicklungen sind, unterstützt durch Medien, die sich nicht mehr als Berichter und Kritiker sehen, sondern als politische Meinungsmacher, wird Stimmung gegen die Warnenden gemacht.

Das habe ich auch während des Wahlkampfes in Soest erlebt, was mich zum Verfassen dieser Zeilen bewegt.
Sei es der offene Hass, der den Wahlkämpfern der AfD mit mir teilweise entgegenschlug, die Diskriminierung durch politische Gegner und Institutionen, aber eben auch und besonders Reaktionen „ganz normaler Bürger“, auf der Straße.

Hier war bei Vielen der vorgenannte Unwille, sich mit Fakten und Prognosen, die geeignet sind, die eigene, vermeintlich heile Welt zu beschädigen, die realitätsverweigernde Obrigkeitsgläubigkeit, dermaßen ausgeprägt, daß Zahlen offizieller Behörden, Analysen und Prognosen namhafter Institute und Wissenschaftler ignoriert, schlimmer noch als bloße Erfindungen und Lügen, als Instrumentalisierung und Hetze der AfD bezeichnet, wir entsprechend beleidigt und herabgewürdigt wurden.

Liebe Leser, da ich von der Wahrhaftigkeit meiner Aufklärungsversuche überzeugt war und bin, war ich erschrocken über soviel Unwillen, die Wahrheit zu erkennen. Auch wenn es vielleicht menschlich nachzuvollziehen ist, Unschönes, gar Erschreckendes ausblenden, ignorieren zu wollen, klug und hilfreich ist das nicht.

Wenn nun auch in meinem eigentlich lebens- und liebenswerten kleinen Soest, die Konsequenzen der verfehlten und rechtswidrigen Politik der Regierungen unter Frau Merkel immer mehr zum Tragen kommen, bedaure ich das natürlich, wie ich jede nachteilige Entwicklung für Deutschland bedaure.

Trotzdem komme ich nicht umhin zu hoffen, daß diejenigen, die meine Kollegen und mich auf der vermeintlichen Insel der Seeligen in den Städten und Gemeinden unseres Wahlkreises, aber ganz besonders in Soest, für das Benennen von Gefahren und Konsequenzen unverantwortlicher Politik angegriffen haben, sich angesichts örtlicher und persönlicher Betroffenheit, endlich besinnen und anfangen sich mit den Gefahren für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand in unserem Land, für die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder, ehrlich und konsequent auseinander zu setzen. Denn auf der Erkenntnis beruht die Wahrheit!

Nun werden freilich diejenigen, die diesen Mut zur Wahrheit nicht haben, aus eigenen Interessen, die denjenigen der Allgemeinheit zuwiderlaufen (auch hierzu gibt es belastbare Zahlen), mir Hetze unterstellen, die Instrumentalisierung von Vorfällen, usw. Die üblichen Reflexe, mit denen eine ehrliche Diskussion verhindert werden soll.

Aber wer sich der Wahrheit verschrieben hat, der muß ein dickes Fell entwickeln oder, wie ein Indianersprichwort sagt, ein schnelles Pferd haben. Es erfordert leider im Deutschland unserer Zeit Mut, die Wahrheit zu sagen.
Ich hoffe, daß zunehmend mehr Menschen in unserem Land diesen Mut aufbringen und wieder ihren Verstand gebrauchen, sich ehrlich machen und wieder Verantwortungsethik über Gesinnungsethik stellen.
Logik und Rationalität müßen wieder Maßstäbe politischen und gesellschaftlichen Handelns sein.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung dazu und wägen dann ab, wer diese vertritt und für eine gute Zukunft unseres Landes und damit auch der Menschen in Soest und Landkreis eintritt. Fragen Sie sich auch, was nicht nur andere, sondern Sie selbst dazu beitragen können.

Ich bin dazu bereit und mit mir meine Partei, unsere Alternative für Deutschland!

Denn solche und andere Vorfälle gehören für mich nicht zu einem Land – und auch einem Soest – in dem wir gut und gerne leben können.

 

https://www.welt.de/vermischtes/article175566861/Attacke-vor-Bahnhof-Massenschlaegerei-mit-60-Personen-19-Jaehriger-ins-Krankenhaus-gepruegelt.html

Ehrung der Sportsoldaten

Gestern wurden im Verteidigungsministerium unsere erfolgreichen Sportsoldaten geehrt, die an den Olympischen Spielen in Pyeongchang teilgenommen haben.

Sie stellten rund 40% der deutschen Athleten und errangen ca. 52% der Medaillen.

Wären sie alleine gestartet, hätten sie im Medaillenspiegel den siebten Platz erlangt!

Die zunehmend verbesserten Möglichkeiten, als Sportsoldat in sozialer Abgesichertheit und mit Perspektive für die Zeit nach der aktiven Sportlerkarriere in Deutschland Spitzensport zu betreiben, ist großartig.

Ein Dank all unseren Sportlern, die sich mit ihrem Dienst und ihren Leistungen als hervorragende Botschafter Deutschlands gezeigt präsentiert haben.

Schade, daß die Ehrung unserer Besten so wenig Interesse bei den zivilen Vertretern von Politik und Gesellschaft gefunden hat.
Umso mehr war es mir eine Freude, als Vertreter der AfD, unseren Kameraden den ihnen gebührenden Respekt zu zollen.

„Fregatte Hessen trainiert mit amerikanischen Flugzeugträgerverband“

So oder ähnlich, titeln derzeit viele Medien.
Häufig wird dabei die kritische Frage gestellt, ob die Verlegung dieses Flugzeugträgerverbandes in das Mittelmeer im Zusammenhang steht, mit möglichen Angriffen auf Syrien.

Zunächst handelt es sich, seitens der Fregatte Hessen, um eine lange geplante Ausbildungsreise, die Fähigkeiten zur Auftrags- und Bündnispflichterfüllung sicherstellen soll.

Die möglichen Implikationen, Bestandteil eines solchen Verbandes zu sein, machen jedoch die eindeutige Aussage und entsprechende Vorsorge seitens der militärischen und vor allem politischen Führung Deutschlands unabdingbar, daß Deutschland nicht aktiv oder passiv in eine nicht völkerrechtlich einwandfreie, mandatierte und durch den Bundestag beschlossenen Kriegshandlung im Mittelmeer verwickelt wird.

Auch und erst recht nicht durch erzwungene Selbst- oder erweiterte Selbstverteidigung, im Falle eines Angriffes auf den Verband, von welcher Seite auch immer.

Einen neuen Stellvertreterkrieg in Syrien, mit „Allianzen der Willigen“ (USA, Frankreich, Israel, u.a. auf der einen, Rußland Iran, Syrien, u.a. auf der anderen Seite), aufgrund unterschiedlichster Interessen der Beteiligten, brauchen die Menschen nicht. Hier sollte der Frieden für die Menschen in Syrien und der Region im Vordergrund stehen.

Eine Beteiligung Deutschlands würde dabei den Menschen vor Ort, aber auch in unserem Land nicht nutzen.

Bildquelle: PIZ, BW

Hier mein Kurzbeitrag zur Debatte des Entwurfes eines neuen „Traditionserlasses“, im Verteidigungsausschuß

Hier mein Kurzbeitrag zur Debatte des Entwurfes eines neuen „Traditionserlasses“, im Verteidigungsausschuß:

Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich im Wesentlichen um einen „Verbots-Erlass“.
Ein Verwaltungspapier, das den Bedürfnissen der Soldaten und einer modernen Streitkraft nicht gerecht wird.

Der Erlaß läßt wesentlicher Elemente der deutschen Geschichte und deren Identifikationsmöglichkeiten mit Deutschland unerwähnt, der explizite Bezug auf Deutschland, Nation und Vaterland fehlt. Ein absonderlicher Umstand, den es wohl nirgendwo auf der Welt ein zweites Mal geben dürfte. Außer vielleicht in Ländern, in denen die Streitkräfte auf ein politisches System oder gar einen Führer eingeschworen werden.

Stattdessen finden wir den Bezug auf Europahymne und Europafahne, die in Wahrheit mittlerweile eher Symbole nicht mehr eines Europas freier und souveräner Vaterländer, sondern der EU sind. Eines künstlichen Konstruktes, mit dem aufgrund der schieren Größe und Heterogenität eine Identifikation im für das Soldatische notwendige Maß gar nicht möglich ist.

Hier muß man den Wunsch nach der Gründung der Vereinigten Staaten von Europa, samt gemeinsamer Streitkräfte, als Vater des Gedanken annehmen.
Hierzu passend, erahnt man deutlich den Wunsch nach dem „Universalwertsoldaten“, der losgelöst von der Landesverteidigung „für Frieden und Freiheit“ (am Ende gar auf der ganzen Welt!?) kämpfen muß.
Soll hier einmal mehr am deutschen Wesen die Welt genesen?

Gleichzeitig bringt der Erlaß zum Ausdruck, daß Soldaten nicht als mündige und verantworliche Staatsbürger in Uniform respektiert werden. Vielmehr zeugt er von Mißtrauen gegenüber unseren Soldaten, erzeugt er ein Klima der Angst und des Mißtrauens.
Der Raum zur sinnstiftenden und verbindenden Pflege von Brauchtum und Traditionen wird so eng gemacht, daß er kaum noch unbeschwert und hilfreich genutzt werden kann.
Die angeführte Bundeswehr-Geschichte alleine, taugt ebenso wenig zur Identifikation mit unseren Streitkräften, wie Verfassungspatriotismus allein zur Identifikation mit dem Land taugt.
Somit sehen wir in diesem Erlaß keine zulängliche Handlungs- und Lebensgrundlage für die Soldaten unserer Bundeswehr, jetzt und in Zukunft.

Er ist vielmehr Ausdruck politscher Korrektheit. Den Kitt, den es braucht, um die soldatische Gemeinschaft zusammenzuhalten, Brauchtum und Tradition, die geistig-moralischen Grundlagen für das Leben und Handeln deutscher Soldaten, heute und morgen, liefert er nicht.

Diesen, über den Dienst nach Vorschrift, über parlamentarische Auftragserfüllung gegen Sold, hinausgehenden Katalysator brauchen wir aber, damit wir gerade in Zeiten der Berufsarmee, keine Söldnerarmee bekommen, sondern idealistische Staatsbürger in Uniform, die aus eigener Überzeugung, anständig, treu und gerne unserem Land dienen.

Da unserer Meinung nach mit diesem Erlaß die Diskussion nicht beendet sein kann, werden wir uns auch zukünftig mit diesem Themenfeld beschäftigen.

Hierbei möchten wir gerne eine breitere Basis herstellen, als die, welche diesem Papier zugrunde liegt, mit einer weiterreichenden Beteiligung der Soldaten, der Gesellschaft und der Politik, als bisher.
So hoffen wir zu einem sinnstiftenderen Ergebnis zu kommen, als es sich im Traditionserlaß in der vorliegenden Fassung findet.

 

https://www.ndr.de/info/sendungen/streitkraefte_und_strategien/Neuer-Traditionserlass-mit-Defiziten,streitkraefte470.html

„Wir koennten durchaus hunderte von Milliarden Euro-verlieren“

Erstaunlich, daß das ca. 85% der Wähler egal ist.
Denn außer bei der AfD heißt es bei allen anderen Parteien im Wesentlichen: „weiter so!“.
Sie nehmen diese wahrscheinliche Entwicklung zum Nachteil Deutschlands billigend in Kauf oder befördern sie sogar. Und jeder, der sie wählt, ebenso!

Nur warum?

 

https://m.focus.de/finanzen/news/ex-bundesbaenker-thilo-sarrazin-wir-koennten-durchaus-hunderte-von-milliarden-euro-verlieren_id_8679653.html

„… der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“

„… der Rest der Bevölkerung muss akzeptieren, dass es in Deutschland einen wachsenden Anteil von Muslimen gibt.“
So, wie das Menschen in über 50 heute islamisch dominierten Ländern weltweit mußten, bis sie in der Minderheit waren? Ob durch Feuer und Schwert oder durch Zuwanderung und Vermehrung.

Schäuble redet von der „freiheitlichen Gesellschaft“. In all diesen Ländern ist heute aber Schluß mit der Freiheit der Meinung, der Frauen, des Glaubens, usw. Islam und Freiheit vertragen sich nun einmal nicht. Wer eine gemäßigte Auslegung von Koran und Sharia („Euro-Islam“) fordert, ist ein Ketzer, der des Todes ist. Wird also nicht kommen.

Nicht zu vergessen, die leichtere Radikalisierung der „Gemäßigten“. Denn angesichts des immer größer werdenden Teils frommer oder sogar radikaler Muslime, die die für jeden gläubigen Muslim zwingenden Vorgaben ihrer Religion auch in Deutschland umsetzen wollen, wird den säkularen Muslimen in Deutschland allzu bald die Frage gestellt werden: „Bist Du für uns oder wider uns? Willst Du lieber bei uns mitmachen oder wie die Ungläubigen behandelt werden?“ Dreimal darf man raten, wie die meisten sich in solch einer Situation entscheiden würden.

Aber da ist sie wieder, die deutsche Einbildung, man wäre besser als alle anderen. Mit der Vereinbarkeit von Islam und westlichen Werten ist es wie mit dem Kommunismus. Es wurde halt nur noch nie richtig umgesetzt. Für den Versuch müßen Opfer in Kauf genommen werden.
Aber wir Deutschen werden die ersten weltweit sein, bei denen das funktioniert. Wir schaffen das!

Ob das Volk es will oder nicht, übrigens!

Wie nennt man es nochmal, wenn eine Regierung existentielle Maßnahmen, gegen den mehrheitlichen Willen ihres Volkes, zum Schaden des Landes betreibt? Richtig: Diktatur.
Aber, wie nennt man es, wenn solch eine Regierung von der Mehrheit der Menschen gewählt wird?

Aber das Ganze ist eh alternativlos: „Können Gang der Geschichte nicht aufhalten!“, sagt Schäuble.
Natürlich, das Weltklima können wir im Alleingang ändern. Aber das Schicksal unseres eigenen Landes nicht!? Was bringt jemanden zu dieser Haltung?

Wenn wir die verhängnisvollen Entwicklungen in unserem Land nicht auf demokratisch-parlamentarische Weise aufhalten können, sehen wir schlimmen Zeiten entgegen.
Die Deutschen neigen ja bekanntlich zu Übertreibungen. Aber wie dann Reaktionen aussehen könnten, möchte wohl keiner von uns erleben. Vor allem nicht, wenn man Kinder hat.

Also freiheitlich-konservativ wählen, wie in Österreich. Da sind ja Dinge möglich, die unsere Regierung für unmöglich erachtet. Oder kann es sein, daß Österreich etwas schafft, wir aber nicht?!

Alternative für Deutschland (AfD) | freiheitlich-konservativ!

https://www.focus.de/politik/deutschland/koennen-nicht-gang-der-geschichte-aufhalten-schaeuble-buerger-muessen-akzeptieren-dass-es-immer-mehr-muslime-gibt_id_8696294.html